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FoodWaStop wird sechs Herausforderungen durch die Aktivitäten von sechs miteinander verbundenen Arbeitsgruppen (AGs) angehen und dabei die folgenden Fragen beantworten:

Herausforderung 1: Welche Übergangsschritte müssen unternommen werden, um effizient und kohärent zusammenzuarbeiten, um das Bewusstsein für die Verringerung des Wildwuchses zu schärfen?

Beitrag zu einer wissenschaftlich fundierten Strategie zur Verringerung des Fischsterbens in der EU und weltweit durch die Definition eines Modells, das in den Zielländern der Einbeziehung (ITC), den Nicht-EU-Ländern des Mittelmeerraums und anderen Nicht-COST-Ländern verwendet werden kann.

Herausforderung 2: Wie können Unternehmen vom Austausch bewährter Verfahren profitieren?

Schaffung eines europaweiten Netzwerks mit einer multidisziplinären Gruppe von Experten aus COST- und Nicht-COST-Ländern, unter Einbeziehung von Forschern und Unternehmen, um die Umsetzung im Rahmen der nachhaltigen Ernährungssicherheit zu beschleunigen.

Herausforderung 3: Wie kann die Bürgerforschung zur Quantifizierung von FLW beitragen?

Schaffung einer soliden Datenbank, die die verfügbaren Informationen zur Quantifizierung von Fließgewässern sammelt. Diese Datenbank wird auch die wichtigsten Schwachstellen in den FLW-Informationen aufzeigen. Dieses Netzwerk wird für alle Interessengruppen von Nutzen sein, angefangen bei den politischen Entscheidungsträgern bis hin zu allen Akteuren der Lebensmittelkette.

Herausforderung 4: Wie kann die vorgelagerte Lebensmittelversorgungskette in Richtung Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung umgestaltet werden?

Verbesserung und Harmonisierung der FLW-Überwachungssysteme in der gesamten Lieferkette.

Herausforderung 5: Wie können intelligente Lösungen auf allen Ebenen eine Schlüsselrolle bei der Verringerung des Fischsterbens spielen?

Integration der wichtigsten FLW-Akteure, wobei die Mittelmeerländer und Experten aus COST- und Nicht-COST-Ländern einbezogen werden, um intelligente Lösungen zu entwickeln.

Herausforderung 6: Wie kann das Netzwerk Wissen und Fähigkeiten fördern, um die Forschungsergebnisse an relevante Interessengruppen, mittelständische Unternehmen (KMU) und Landwirte weiterzugeben und auf industrieller Ebene zu praktizieren?

Entwicklung eines Inventars effektiver Technologien zur Verhinderung, Bewältigung, Quantifizierung und Valorisierung von Abwässern auf der Grundlage der im Netzwerk gesammelten Erfahrungen und Kenntnisse.